Arbeiten in der Modebranche


Ein Thema, das viele junge Menschen besonders interessiert. Dabei sind die Arbeitsfelder so breit gestreut wie die Trends in der Mode. Vom Designer, dem Verkäufer, dem Einkäufer bis zu Buchhalter reichen die Jobs in der Modebranche. In kaum einer anderen Branche sind die Karriereaussichten zudem so hoch und die Nachfrage nach neuen, jungen und kreativen Kräften ständig am Wachsen. Doch wie sieht es wirklich hinter dem Vorhang aus?- Wer an einen Job in der Modebranche denkt, verbindet damit zunächst die Bilder aus dem Fernsehen und der Illustrierten. Paris, Mailand, New York, Blitzlichtgewitter und eine bunte Welt voller schöner und reicher Menschen. Ein erster Eindruck, der zuweilen sicherlich auch stimmt. Aber Arbeiten in der Modebranche bedeutet nicht nur in die Kamera zu schauen, sondern auch mit einer kreativen Begabung zu überzeugen. Harte Arbeit, Einsatzwille, Flexibilität und Visionen sind zudem wichtige Ansatzpunkte. Junge Menschen fühlen sich heute durch die Beauty-Branche fasziniert, wie kaum von einem anderen Arbeitsbereich. Gute Bildung ist aber auch in der Mode wichtig. Ganz klar aber auch, dass es mehr benötigt als nur einfaches Wirtschaftswissen.

Identifizieren wichtiger als alles andere
Wer in der Modewelt arbeiten will und hautnah am Geschehen sein möchte, muss sich mit der Marke identifizieren können.- Mode lieben und leben lautet das Credo. Doch Vorsicht! Glitter und Glamour wie im Fernsehen gibt es nur bei Präsentationen, nicht jedoch im normalen Arbeitsalltag. Dieser ist bei weitem stressiger als in vielen anderen Jobs. Auch das sollte beachtet werden.

Blick in die Branche

Der Weg in die Modebranche führt immer öfters über ein Praktikum. Dabei geht es nicht darum, Arbeitskräfte für wenig oder gar kein Geld über eine längere Zeit zu nutzen, wie oft und gerne geäußert wird. Sondern darum, ob der Bewerber tatsächlich das Zeug dazu hat, in der harten Branche zu überstehen. Manchmal sind es Traumvorstellungen des Bewerbers, die miteinfließen, aber eben nicht mit dem tatsächlichen Alltag in Verbindung stehen. Ein Praktikum bietet also für beide Seiten einen guten Einstieg für den ersten Blick. Zurücklehnen, geregelte Arbeitszeiten oder verschnaufen lassen sich jedoch kaum mit der Modewelt verbinden.

Blick auf die Labels
Ein Blick auf die unterschiedlichsten Labels gibt Aufschluss über Anforderungen und Profile, die Bewerber mitbringen sollten. Am besten eignet sich hierfür ein Blick auf Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf für den Modeeinstieg. Mit einer über 100-jährigen Tradition gibt es kaum ein anderes Unternehmen, das besser über die Bedingungen in der Modebranche Auskunft geben könnte. Seit vielen Jahrzehnten ist das Unternehmen darauf bedacht, Mitarbeiter nach einem eigenen Qualitätsstandard auszubilden und auch langfristig an die Marke und an das Geschäft zu binden. Die Jobvielfalt reicht von A bis Z. Verkäufer, Designer, Einkäufer, Buchhalter und andere Kräfte, die gemeinsam die Marke Peek & Cloppenburg immer wieder zu einem Erfolg machen.

Flache Hierarchien ermöglichen den leichten Aufstieg und die ersehnte Karriere. Hartes Arbeiten und ehrgeizige Ziele erwartet das Unternehmen aber ganz klar von seinen Mitarbeitern. Eine besonders gute Gelegenheit für Schulabgänger ist das Duale Studium bei P&C. So kann das Studium direkt mit der Praxis in der Modebranche verbunden werden. Das Unternehmen zeigt aber auch, das der Einstieg in Form eines Praktikums oder als Aushilfe auch ein Sprungbrett für die Karriere in der Modebranche sein kann. Schon so mancher hat dort mit einem Nebenjob angefangen und ist nun seit Jahren im Unternehmen. Ob in der Verwaltung oder direkt im Verkauf.

Mode mit hohem Stellenwert

Eines sollte aber immer ganz klarer Ansatzpunkt sein. Mode muss mehr sein, als ein einfach beliebiges Kleidungsstück. Schon bei dem Gedanken an den Begriff, müssen die Augen leuchten. Mode bedeutet aber auch die nationalen und internationalen Geschmäcker und Bedürfnisse der Kunden zu kennen. Und die können unterschiedlich wie Tag und Nacht sein. Chinesen würden zum Beispiel niemals das Shampoo mit Wasser aus dem Haar spülen. Das wäre eine Wasserverschwendung. Dort wird es mit dem Handtuch aus dem Haar gewrungen. Ähnlich unterschiedlich sind die Ansprüche und Vorstellungen bei der Kleidung.

Bild: Peek & Cloppenburg