H&M will kein Koks

Sonntag, 11 August, 2013

Es scheint so, als habe H&M nun vor wenigen Tagen endgültig einen Schlussstrich um das Koksdrama mit Cara Delevingne gesetzt. Das Label wurde erstmals hellhörig, nachdem Gerüchte herumgingen, das Cara Delevingne ein Beutelchen mit Koks aus der Tasche gefallen sein soll. Dieser Vorfall fand bereits vor einigen Monaten statt. Nun überrascht H&M mit einem deutlichen Statement zu der Akte Cara Delevingne. Die Zusammenarbeit ist offiziell beendet, heißt es.

Ein schwieriger Schritt für H&M. Denn Cara Delevingne war ein Gesicht des Labels. Zunächst versuchte man die Angelegenheit auf sich beruhen zulassen. H&M begründet den Schritt unter anderem damit, dass man eine Null-Toleranz-Politik gegen Drogen vertrete. Einen ähnlichen Vorfall gab es bei H&M aber schon im Jahre 2005. Damals hieß das Gesicht noch Kate Moss. In diesem Fall kam es ebenfalls zu Trennung. Bedenkt man die damit verbundenen Kosten und den Aufwand für ein neues Ersatzmarketing, ist ein solcher Schritt nur als resolut zu bezeichnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Labels, die dazu nicht den Mut aufbringen.

Untergang für Cara Delevingne

Ein Untergang ist das für Cara Delevingne jedoch nicht. Vielleicht ein kleiner Rückschlag. Erst vor wenigen Tagen wurde das Gerücht laut, das Cara Delevingne unbedingt in einem Hollywood-Film mitspielen möchte. Derzeit findet ein Casting für einen Part in „Shades of Grey“ statt. Ihr Chancen stehen dank guter Kontakte zum Regisseur gut.

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