Sedcard – Das ist wichtig

Wer sich als Model präsentieren und in diesem Beruf arbeiten möchte, der benötigt eine Sedcard. Sie ist sozusagen das Aushängeschild des Models und ein Muss in der Branche. Doch was ist bei der Sedcard wichtig und was kostet sie eigentlich? Punkte, die wir von MCBlog einmal in kurzer und prägnanter Form zusammengefasst haben. Schon viele Models fanden den Zugang durch ihre Sedcard in das Top-Business. Seitdem auch die privaten Fernsehsender in ihren Shows Models kreieren und im laufenden Band produzieren, wird der Job immer mehr zum Wunsch vieler junger Mädchen. Doch wer sich bei einer Agentur bewirbt, muss dabei oft viele Punkte erfüllen. Die Sedcard ist dabei unter Umständen die erste Eintrittskarte …

Einzelheiten zur Sedcard

Eine Sedcard ist eine beidseitig bedrucke Kartonkarte in der Größe DIN A5 oder DIN A4 gefaltet, auf der die besten Fotos des Models abgelichtet sind sowie Daten und Fakten zur Person enthalten. Wer bereits gemodelt hat und viele Bilder von sich selbst gesammelt, der kann auch eine ein- oder zweimal aufklappbare Version verwenden. Üblicherweise ziert ein aussagekräftiges und farbiges Portraitfoto die Vorderseite und drei bis sechs weitere Bilder die Rückseite. Diese sollten möglichst variantenreich sein und sowohl schwarz-weiß als auch farbig. Nicht vergessen: Auch die Kontaktdaten müssen auf der Sedcard angegeben werden.

Kosten für eine Sedcard

Die Kosten für eine Sedcard hängen natürlich zum einen von der Qualität ab und zum anderen von der Auflage. Dabei muss bedacht werden, dass die Sedcards regelmäßig neu aufgelegt und aktualisiert werden müssen. Wenn das Model bereits in einer Agentur aufgenommen wurde, ist die Erstellung der Sedcard meist kostenlos oder reduziert zu haben. Ansonsten kosten die Fotos etwa 400 bis 800 Euro und der Druck nochmals um die 300 Euro. Vor allem an der Qualität der Fotos sollte nicht gespart werden. Eine große Investition, die sich am Ende aber durchaus lohnen kann.

Bild: Carsten Tolkmit-Laenulfaen/Flickr.