Sweatshirt: Wiederkehrender Modetrend

In den 80ern populär, dann vergessen: Der Sweater. Seit einigen Jahren gilt das lockere Modestück wieder als hip. Zurecht, denn es ermöglicht in seinen verschiedenen Ausführungen – vom lässigen Hoodie bis zum edlen Designerteil – ein vielseitiges Styling und lässt sich eben nicht nur für den Sonntag auf der Couch verwenden.

Vorteil zum normalen Pullover: Bequem und stylisch

Sweatshirts haben gegenüber dem normalen Pullover den klaren Vorteil, dass sie einerseits sehr bequem und locker zu tragen sind und andererseits trotzdem Stil beweisen. Das ist das Modische an ihnen und macht sie so wertvoll für den eigenen Kleiderschrank. Wer ein oder zwei solcher Lieblingsstücke hat, wird staunen, wie viel sie in Sachen Styling hergeben.

Vielseitig in der Aufmachung: mit Prints oder Pailetten

Sweatshirts sind nicht mehr wie früher einfach nur lockere Pullis aus weichem Baumwollstoff, die zum Sport getragen werden. Inzwischen gibt es verschiedene Styles der Sweater, die sich sehr flexibel an den jeweiligen Kleidungstil und Geschmack anpassen lassen. Unifarben oder gemustert, mit Comic-Prints, Tier-Prints oder Statements bedruckt, als Longpulli oder Cropped, mit modischen Cutouts, Pailetten oder edlen Spitzeneinsätzen, oder klassisch in grau mit College-Aufdruck – die Auswahl an Sweatshirt-Designs im Netz ist groß. Auch 2-in-1-Schnitte aus Pullover und Bluse sind gefragt. Total im Trend liegen derzeit das klassische Grau und Prints.

Vielseitig im Styling: zu Rock oder Denim

Die Vielzahl an Designs lässt auch unglaublich viel Spielraum in Sachen Styling. Ein lockerer Pulli muss nicht immer nur zur Denim im Used Look getragen werden, sondern kann auch zum Tulpenrock oder zum Pencilskirt kombiniert werden. Zusammen mit Stiefeletten und stylischem Schmuck wird aus dem lässigen Freizeitmodestück ein edler Begleiter.

Dabei sollte man auf Folgendes achten: Je auffälliger der Sweater gestaltet ist, desto dezenter sollten sich Hose oder Rock im Hintergrund halten. Ein Pulli in satten Farbtönen passt am besten zu einer grauen Jeans. Allerdings kann man auch gut Color Blocking betreiben. Dazu sollte der Sweater allerdings keine auffälligen Prints oder Muster besitzen und besser unifarben sein. Die Farben müssen in einem gewissen Kontrast zueinander stehen, aber sie sollten sich nicht zu sehr beißen, sonst schwirrt den Mitmenschen der Kopf. So geht es modisch direkt in die kühleren Tage!