Welche Branchen trotzen dem Corona-Virus

Die Regierungen in der EU verbreiten eine beispiellose Panik. In den Medien sind Todeszahlen zu lesen, die mysteriös wirken. Kaum Beweise oder seriöse Berichte erfolgen, die für den Zuschauer nachverfolgbar sind. Fakt ist aber, die Bürgerrechte werden immer weiter eingeschränkt, noch mehr Panik wird geschürt und die Geschäfte sind geschlossen. Die Folgen sind schon jetzt absehbar. Durch die Maßnahmen verlieren viele ihre Existenz, die über Jahre mühevoll aufgebaut wurde. Dabei hätten andere Maßnahmen eingeleitet werden können. Aber vielleicht war es auch bequemer, die Bürgerrechte zu streichen. Was in den Köpfen der Verantwortliche zu dieser Entscheidung führte, bleibt unklar.

Die Angst ist aber nur ein Teil. Umso länger die Maßnahmen anhalten, desto eher müssen die Bürger um ihre Einkünfte fürchten. Schon jetzt wird empfohlen Guthaben bei Banken umzuschichten. Kapitalverkehrskontrollen könnten kommen, wenn die Staaten in finanzielle Not geraten. Die Zentralbanken drucken gerade wie verrückt Geld. Was danach passiert, können wir uns also schon ausmalen.

Branchen denen es noch gut geht

Doch es gibt Branchen, die der Krise trotzen und noch gefüllte Auftragsbücher haben und viel wichtiger, Arbeiten dürfen. Das sind zum Beispiel Handwerker wie Modedesigner, Maurer, Dachdecker und Elektriker. Sogar die Glücksspielbranche freut sich über Zuwächse. Das Hyperino Casino hat ein deutliches Plus bei den Besucherzahlen. Die Fashiondesigner können also noch ihrer Tätigkeit nachgehen, müssen aber in den meisten Fällen auf ein Model verzichten.

Dennoch ist gerade im Bereich der Mode ein Rückgang der Käufe zu beobachten. Niemand weiß, wie lange die Supermärkte noch Waren bekommen, wie lange Medikamente noch verfügbar sind. Luxusgüter, wozu auch Mode in gewisser Hinsicht gehört, wird also weniger gekauft.

Die Designer spüren das deutlich. Zwar haben sie noch Aufträge, aber, das nächste Problem ist ja, niemand weiß, wie lange die Auftraggeber noch bezahlen können. Das gilt auch für die anderen Branchen. Zum Beispiel die Immobilien Branche. Während die großen Konzerne finanziell gut gepolstert sind, bleiben die kleinen Vermieter zurück. Sie bezahlen mit den Mieteinnahmen ihre Kredite. Bleiben die Mieteinnahmen aus, kommt es dort ebenfalls zur Problemen.

In die Pleite getrieben

Es hätte viele andere Wege gegeben, die Krise zu meistern. Die Panik, die geschürt wurde, hat daraus erst eine Krise gemacht. Statt überlegt zu handeln, werden ganze Branchen in die Insolvenz getrieben. Was danach kommt, ist fraglich. Die Arbeitslosenzahlen werden zunehmen. Deutlich. Die Kaufkraft nimmt ab und am Ende sind dann auch die Branchen betroffen, die sich gerade noch retten konnten.

Was können wir nun tun? Im Grunde geht es nun darum, Arbeiten zu finden, mit denen wir weiterhin leben können. Sich auf den Staat zu verlassen, ist mit Sicherheit keine Option. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Italien, Frankreich, Spanien und Griechenland bereits vor der Krise pleite waren bzw. immer noch Pleite waren und sich nur durch das billige Geld retten konnten. Die Chinesen stehen übrigens schon bereit, um kränkelnde Firmen in Europa zu retten …

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Admin: Kombination in Englisch eingeben *